Über uns

Die Spurgruppe

Michael Lambeck

Ich bin am 1. April 1971 in Schwelm geboren. Auch wenn meine Geburtsanzeige kein Aprilscherz war, liebe ich Humor. Ich bin mit Leidenschaft Selbständig und begleite als Berater Menschen und Organisationen in Entwicklungsprozessen. Ich bin glücklich verheiratet und freue mich an meinen drei erwachsenen Kindern.

Mich berührt, dass Gott ein Gott ist, der mir begegnet und mit mir sein Leben teilen will. Ein Psalmist bringt es auf den Punkt: „Gott nahe zu sein, das ist mein ganzes Glück“. Schon als Kind durfte ich erleben, dass ich mit Gott, wie mit einem guten Freund reden darf und dass Gott ebenso zu mir spricht und mich führen will. Ich will mehr und mehr in dieser Zwiesprache wachsen, ihn lieben und ihn ehren. Hier liegt Glück und Vollmacht.

Ich liebe es mit Männern zusammen zu sein, die Gott suchen, auf ihn hören und ihm folgen wollen. Mit ihnen zusammen möchte ich in meiner Gottesbeziehung wachsen und das Gottes Charakter mehr und mehr durch uns Gestalt annimmt. Wie in jeder guten Beziehung spielt auch hier die Kommunikation - das Gebet - eine entscheidende und erfüllende Rolle. Diesen Schatz möchte ich mit anderen Männern heben.

Br. Andreas Walter Müller

Geboren 1946 in einem kleinen Ort in der Nähe von Bern, bin ich sozusagen der alte Herr im Team.

Beruf: Lehrer. Seit 53 Jahren Mitglied der Jesus-Bruderschaft, ledig (einer der ehelos lebenden Männer der Gemeinschaft, Bruder).

Meine Eltern lebten mit Jesus. Wir beteten oft. Es war für sie eine Große Freude, als ich mit 12 Jahren mein Leben Jesus übergab. Die Konfirmation erlebte ich sehr bewusst. Ab da konnte ich nicht mehr von Gott lassen. Er hielt mich fest und blieb mir treu, das macht mich sehr dankbar.

Ich freu mich mit andern zu teilen, was Jesus mir im Laufe des Lebens geschenkt hat.

Simon Reinle

Jahrgang 1991. Ich bin verheiratet und arbeite als Psychologe in einem Diakoniekrankenhaus.

Mich fasziniert am Gebet, dass ich meine Kontrolle völlig abgebe und mit Gottes Handeln vertrauensvoll rechnen darf. Dabei ermutigt mich die Erfahrung, dass er ein Gott ist, der nicht nur Gebete hört, sondern auch erhört – seine Allmacht und gleichzeitig seine persönliche Nähe begeistert mich immer wieder neu. Bei den Männergebetstagen mitzugestalten ist für mich u.a. ein Ausdruck der Dankbarkeit Gott gegenüber, da er mir auf den Tagen neu begegnet ist und mein Herz für Ihn neu ergriffen hat – damit rechne ich auch bei jedem Teilnehmer.  Gott wird unsere Herzen in Bewegung setzen!

Johannes Bockemühl

Ich bin 49 Jahre alt, fast 25 Jahre verheiratet und Vater von 2 Töchtern. Seit 20 Jahren leite ich ein kleines Familienunternehmen in der Photobranche. In Technologieumbrüchen und einem Neustart der Firma habe ich trotz etlichen Tiefen, den Beistand Gottes und die Hilfe von echten Freunden und Brüdern erleben dürfen. Das Gewicht der Ewigkeit im Verhältnis zu meiner Zeitlichkeit ist Ermutigung in schweren Tagen und Ermahnung, wenn die Sonne über meinem Leben scheint. Die Demut unseres allmächtigen Gottes und seine Treue zu seinen Verheißungen machen mich oft sprachlos und glücklich. Am Gebet fasziniert mich der Gedanke, dass ich ohne Gott nichts tun kann – und dass ER sich wiederum festgelegt hat, manches ohne uns nicht zu tun. Wir sind in eine partnerschaftliche und priesterliche Zusammenarbeit mit Jesus Christus berufen. Das fasziniert und motiviert mich. In dieser Berufung möchte ich mit anderen Männern wachsen – und dafür sind die Männergebetstage eine perfekte Gelegenheit.